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Land in Sicht
Der Wecker klingelt. Es ist 7.00 Uhr. Hab ich diese Nacht gut geschlafen. Das
sanfte Schaukeln der Fähre, die 2 (oder waren es 3?) Bier an der Bar
gestern abend, das hat geholfen, in dieser engen Oberkoje einzuschlafen.
Bloß gut, daß wir diesmal im sechsten Stockwerk untergebracht wurden.
Man kann niemandem mit einem leichten Schlaf die Unterdecks empfehlen.
Laute Maschinengeräusche und das Vibrieren der Dieselmotoren, da braucht
man einige Bier, um einschlafen zu können.
Zeit zum Frühstück. Für eine Pauschale von 17,-DM bekommt man Kaffee satt
und ein Frühstück wie man es will. Die lange Selbstbedienungstheke läßt
kaum Wünsche offen. Ich entscheide mich heute für ein English Breakfast.
Dann ein erster Blick auf Deck. Schon seit einer Stunde fahren wir durch
den Oslofjord. Und noch ungefähr eine Stunde dauert es bis zur Ankunft.
Die Prinsesse Ragnhild der ColorLine im Kieler Hafen
Zeit, noch einen Rundgang durch dieses gewaltige Monster von einem Schiff
zu machen. Wie kann so ein eleganter Eisenklotz mit mehreren Hundert Autos
und Trucks an Bord überhaupt schwimmen? Dieses Schiff, die "Prinsesse Ragnhild" der ColorLine hat insgesamt 12 Decks! Wenn man das erstemal in so ein Schiff einfährt,
kommt man sich eher wie in einem großen Parkhaus vor. Nur daß die Zufahrten in die unteren Decks
ziemlich eng geraten sind.
Aber keine Angst, eine ganze Truppe von Helfern lotsen einen an die richtige
Stelle. Nun heißt es, sich gut einzuprägen, auf welchem Deck, welchem Ausgang
und welchem Schott sich das Auto befindet.
Es ist nicht lustig, verzweifelt nach seinem Auto zu suchen!
Hier haben sich schon einige verlaufen.
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Aber zurück zu unserem Rundgang.
Auf 2 Etagen findet man so alles, was das Herz begehrt. Mehrere Bars, Kino,
Kinderspielplatz, Taxe Free - Shops, ja sogar ein kleines Spielkasino
mit Roulett- und BlackJacktischen sind vorhanden. Und dann natürlich die
"Einarmigen Banditen" an jeder Ecke! Genau richtig, um auf der Heimfahrt
die letzten Norwegenkronen loszuwerden. ;-)
Von den beiden oberen Etagen kommt man auch ins Freie. Eine Menge Liegen
laden zum Sonnenbad ein. Leider ging gestern abend ein dermaßen starker
Wind, daß wir trotz Sonnenschein darauf verzichten mußten.
Die Fähre wird langsamer. Die Anlegestelle ist in Sicht. Zeit, die Sachen
zu holen und sich auf den Weg zum Auto zu machen.
Zollkontrolle!
Das dauert! Wir stehen mit unserem Auto im untersten Deck und müssen warten,
bis alle Fahrzeuge der oberen Decks das Schiff verlassen haben.
Mit 2 Stunden Verspätung verlassen wir das Schiff. Aber das wußten wir
ja und haben uns darauf eingerichtet. Wenn es heißt, die Fähre ist 9.00 Uhr
in Oslo, so heißt das noch lange nicht, daß man 9.00 Uhr an Land ist.
Dazu kam noch, daß wir die ganze Fahrt einen starken Gegenwind hatten.
Jetzt nur noch am Zoll vorbei, und der Urlaub kann beginnen.
Ein netter Zöllner kontrolliert unsere Pässe, fragt nach dem wohin und
der Aufenthaltszeit und dann diese unangenehme Frage. "Haben Sie etwas
zu verzollen?" "Nein", antwortet Gerhard. "Haben Sie Zigaretten dabei?"
"Ja, jeder eine Stange." Das ist erlaubt. Genau so, wie jeder 2 Liter Bier und 1 Liter
Schnaps und Wein mit einführen darf. Nur, Alkohol ist in Norwegen teuer und das
Bier schmeckt... nun, da sind wir Deutschen zu verwöhnt. Also benutzen wir die leeren Fischkisten, um einen kleinen
Vorrat mitzunehmen. Und da kommt diese vermaledeite Frage. "Haben Sie Alkohol dabei?"
Was jetzt? Gerhard beginnt ganz bedächtig aufzuzählen.
"Naja, eine Flasche Obstler für den Hauswirt, eine Flasche Sekt für die Wirtin und so", er beginnt
an den Fingern abzuzählen, wieviel Büchsen Bier wir dabei haben. Der Zöllner unterbricht
Ihn. "Eine Palette?!" Ganz unschuldig antwortet Gerhard, "Ja, so ungefähr."
Der Zöllner grinst und wünscht uns einen angenehmen Aufenthalt.
Nachdem wir 50 Meter weitergefahren sind, atmen wir erstemal ganz tief durch!
Das war das erste Beispiel, wie nett und gutmütig die hiesigen Bewohner sind.
Nachdem wir das Hafengelände verlassen haben, geben wir uns die Hand und
wünschen dem anderen ein "Willkommen in Norwegen!". Eine kleine Geste,
die sich so bei uns eingebürgert hat.
Wir sind auf der E16, noch in Oslo. Nicht mehr lange und wir werden wieder
einmal fasziniert sein von der einzigartigen Natur dieses wundervollen
Landes.
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Schnee!
Wir befinden uns jetzt kurz vor Hönefoss. Schon seit geraumer Zeit fahren wir
entlang des Tyrifjorden. Sanfte Berge, saftig grüne Wiesen und viel Wald bestimmen
die Natur. In der ferne sehen wir schon schneebedeckte Berge. Müssen wir dort durch?
Ab Hönefoss geht es jetzt weiter auf der E7. Das nächste Ziel ist Gol.
Zeit, eine Kaffeepause einzulegen. Der Propangaskocher wird ausgepackt und vom nächsten Wasserfall holen
wir uns das Kaffeewasser. Ja, das kann man hier noch. Da schmeckt der Kaffee ganz besonders gut.
Die Natur ändert sich langsam. Die Bäume werden immer kleiner, wir kommen
immer höher in das Gebirge. Zusehends wirken die Berge zu beiden Seiten
immer gewaltiger. Vereinzelte Wasserfälle, wenig Verkehr und eine dünne
Besiedlung bestimmen jetzt das Bild dieser Landschaft. Die Außentemperatur
geht um mindestens 10 Grad zurück.
Plötzlich geht es nur noch bergab. Wir nähern uns Gol. Vor dem Ort steht auf
der linken Seite eine große alte Stabkirche. Diese Kirchen wirken nicht so
monumental wie etwa der Kölner Dom.
Eher etwas zierlich, durch die vielen Schnitzereien aber sind sie eine Augenweide.
Wieso heißen sie Stabkirchen? Nun, das Grundgerüst einer solchen Kirche besteht aus
bis zu 20 senkrecht stehenden Masten. Die Norweger sagen dazu "stav" bzw. "staver".
Daher der Name "Stavkirke". Selbst die Holzverkleidungen sind meist senkrecht angebracht.
Die Stabkirchen geben bei Sturm nach, sie "arbeiten" im Wind.
Hinter Gol fahren wir weiter auf der B52 durch das Hemsedal. Ein Wildwasser
zu unserer linken Hand, hohe Berge im Hintergrund, ja, jetzt sind wir
wieder in dem Norwegen, von dem wir das ganze Jahr träumen.
Vor meiner ersten Reise las ich in einem Reiseführer, man soll sich viel Zeit nehmen,
wenn man durch den Süden Norwegens fährt. Es gäbe hier Gegenden,
wo die Natur hinter jeder Kurve immer wieder für Überraschungen sorgt. Man soll genug
Filme mitnehmen, die Reisegeschwindigkeit mit 60 km/h berechnen. Ich hab
es nicht geglaubt, aber es ist wirklich so. Die Videokamera geht gar nicht
mehr aus. Kaum fährt man um einen größeren Felsen, bietet sich wieder ein
ganz anderes atemberaubendes Panorama. Gewaltige Wasserfälle, hohe
Berge, tiefe Täler, aller Minuten ändert sich das Bild.
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In einem Bildband las ich einmal folgenden Satz: "Wenn Gott sieben Tage brauchte, um die Welt zu erschaffen, so hat er sich mit Norwegen mindestens 2 Tage Zeit gelassen." Mehr braucht man dazu gar nicht sagen,man kann nur zustimmen.
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Fünf Minuten fahren wir jetzt schon in diesem unheimlich wirkenden Tunnel.
Vor der Einfahrt lasen wir, daß er 11 km lang ist.
Nur darf man nicht den Fehler begehen, diese "Tunnelen" mit denen in Deutschland zu vergleichen.
Aus dem Felsen gesprengt, die Einfahrten gesichert, die Straße geteert und
alle 300m eine Lampe aufgehängt, so sieht in Norwegen ein Tunnel aus!
Kohlrabenschwarze, unebene Wände schlucken selbst das Licht der stärksten
Autoscheinwerfer. Auf dem Bild seht ihr einen sehr gut beleuchteten Tunnel! Hier konnten wir wenigstens ein Foto mit 3 Sekunden Belichtungszeit machen. Menschen mit Neigungen zu Klaustrophobie sollten sich
vor einer solchen Reise die Route genau planen. In guten Landkarten sind die
Tunnel auf alle Fälle eingezeichnet.
Jetzt geht es stetig bergauf. Wann haben wir das schwarze Loch endlich hinter uns?
Langsam kommt in der Ferne der Ausgang in Sicht.
Total geblendet lassen wir den Tunnel hinter uns. Doch was ist das? Wir sind durch
die stetige Steigung mindestens einen Kilometer höher gekommen. Schnee liegt am
Straßenrand, die Temperatur ist auf 3 Grad zurückgegangen. Dabei sind wir bei schönem
Wetter und einer blühenden Landschaft in den Tunnel eingefahren.
Und jetzt sind wir auf einer Hochebene gelandet. Die Seen sind zum größten Teil noch
zugefroren, reichlich Schmelzwasser für die Wasserfälle auf der anderen Seite
ist also noch vorhanden. Wo sind wir bloß hingeraten?
Eine halbe Stunde fahren wir durch diese rauhe Gegend. Verwunderlich, daß
hier Hütten stehen. Vermutlich werden diese nur im Sommer genutzt. Langsam
geht es eine Serpentine hinab. Wenn ich vorhin Menschen mit Platzangst
gewarnt habe, so muß ich jetzt Menschen mit Höhenangst warnen. Auf schmaler
Straße geht es bergab. Kaum eine Randbefestigung ist zu sehen. Ziemlich eng
wird es bei Gegenverkehr. Teilweise kommt man nur in den breiter ausgelegten Kurven
aneinander vorbei.
Mein Vater klammert sich an das Lenkrad. Als ich ihn frage, ob ich
fahren soll, lehnt er ab. "So hab ich wenigstens etwas, woran ich mich festhalten kann." meinte er.
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Im Land der Fjorde
So geht es immer weiter. Mal fahren wir im Tal, den nächsten Moment geht
es wieder hinauf in die Berge. Gegen 16.00 Uhr kommen wir wieder über eine
Bergkuppe. Diesen Augenblick werde ich nie vergessen. Eben noch durch rauhes
Bergland gefahren, präsentiert sich im Tal der Sognefjord von seiner
schönsten Seite.
Eingebettet zwischen schneebedeckten Bergen bietet sich uns
ein Panorama, das kann man nicht beschreiben. Ich hoffe, das Bild vermittelt
Euch einen ungefähren Eindruck von der Schönheit des Sognefjordes.
Eine halbe Stunde später stehen wir an der Anlegestelle der Fähre. Das kann
einem, je nach Streckenplanung mehrmals passieren. Das sollte aber kein
Problem darstellen, denn erstens, fahren die Fähren in der
Urlaubszeit mindestens alle 40 Minuten und
zweitens ist auch die Überfahrt ein Erlebnis. Aufpassen muß man in der
Mittagszeit zwischen 12.00 und 14.00 Uhr. Da kann es passieren, daß die Fähre nur stündlich fährt.
In Dragsvik angekommen, fahren wir gleich weiter. Wir wollen heute noch
mindestens 100 km fahren, bis wir uns nach einem Nachtquartier umsehen.
Und wieder geht es Serpentinen hoch. Diesmal zum Gaularfjell. Oben angekommen hat
man für die Touristen eine Aussichtsplattform angelegt, von der man einen
grandiosen Ausblick auf die zurückliegende Strecke und die Berge im Hintergrund hat.
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Fotoapparat ist Pflicht. Videokamera ist sehr zu
empfehlen
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Mit einem normalen Fotoapparat kann man das Panorama
gar nicht festhalten. Es braucht schon ein 22er Weitwinkelobjektiv, daß
ich diese Gelegenheit endlich nutzen und diese Aussicht richtig auf Zelluloid bannen kann.
Weiter geht es durch das Hochland, zu beiden Seiten geschlossene Schneedecke,
aber die Straßen sind frei. Es kann noch nicht lange her sein, daß der Winter
hier oben vorbei ist. Deutlich sieht man noch die Spuren, wie der Winterdienst
die Straße freigefräßt hat. Teilweise sind die Schneewände am Straßenrand über
3 Meter hoch. Und das Ende Mai!
Es ist fast 19.00 Uhr. Es wird langsam Zeit, sich eine Unterkunft für die
erste Nacht in Norwegen zu suchen.
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Hüttensuche
Wir kommen über Moskog nach Förde und suchen nun schon seit einer Stunde
nach einer Hütte. Auf unserer Route kommt in nächster Zeit keine
größere Ortschaft, also fahren wir abseits weiter nach Naustdal. Wir hoffen,
in dieser größeren Ortschaft fündig zu werden.
Die Straße führt direkt am Fördefjord entlang, hohe Berge wiederum zu beiden
Seiten, man kann sich gar nicht satt sehen an soviel Natur.
Unsere Vermutungen waren ganz richtig, es ist zwar schon 21.00 Uhr, aber
wir hatten noch nie Probleme, eine Unterkunft für die Nacht zu finden.
Auf vielen Campingplätzen findet man solche
Hütten.
Ein Tankstellenbesitzer hat 3 komfortable Hütten auf seinem Grundstück.
Sie sind geräumig, sauber, mit Kochecke und 2 Schlafzimmern. Nur Bettwäsche
ist nicht dabei. Das ist hier in Norwegen aber üblich und wir haben uns
darauf eingestellt.
Dieser Komfort hat auch seinen Preis. 450,- NOK, etwas über 100,-DM müssen
wir für eine Nacht bezahlen. Einfachere Hütten bekommt man schon ab
200 NOK, also ab 45,-DM.
Aber wir sind froh, eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden zu haben und
gönnen uns eine angenehme Nachtruhe.
Samstagmorgen, 9.00 Uhr.
Es regnet. Na gut, wir sind ja noch auf der Fahrt,
Hauptsache ist, daß das Wetter beim Angeln mitspielt.
Trotzdem ist es schade, daß wir die Natur nicht so genießen können,
da tiefliegende Wolken uns die Sicht nehmen. Dabei haben wir extra einen
Umweg gemacht, um den Dalsfjord zu sehen.
Man stelle sich vor, aus dem Voldafjord ragt der Dalsfjord wie eine schmale
Zunge in das Land hinein.
Vielleicht einen Kilometer breit, zu beiden Seiten direkt von hohen Bergen
eingeschlossen. Wir können nur ahnen, was für ein Bild sich einem bei
schönem Wetter präsentiert.
Wir nähern uns so langsam dem Endziel unserer Reise. Die letzte Etappe
führte uns zum Nordfjord, den wir mit der Fähre überquerten.
Und nun stehen wir in Kaparnes und warten das letzte Mal auf eine Fähre, die uns
auf die Insel Gursköy bringen soll. In einer Stunde müßten wir endlich da sein.
Sehen können wir die Insel. Man stelle sich einmal vor, wir stehen hier am Wasser,
also 2m über dem Meeresspiegel und schauen auf eine Insel, deren höchster Berg 660m
hoch ist. Wow. Das ist es, was Norwegen so einmalig macht. Sind wir es in Deutschland
gewohnt, von der Küste erstemal einige Hundert Kilometer durch Flachland zu fahren,
um Berge zu sehen, so hat man hier beides zur gleichen Zeit.
Man kann baden gehen und wenn man will, eine halbe Stunde später Ski fahren.
So, in Tjorvag, dem Endziel unserer Reise sind wir endlich, aber wo ist die Hütte, die wir
gebucht haben? Es ist wieder einmal so, wie jedes Jahr. Die Reise bis vor Ort ist kein
Problem. Schwierig ist nur die Suche nach dem Quartier. Es dauert auch
wieder über eine Stunde, bis wir sie endlich gefunden haben.
Luftbildaufnahme der Insel Gursköy und Umgebung
Man darf nicht den Fehler begehen, "Ortschaften" als eine große Ansammlung von Häusern
zu sehen. Sehr oft, wie in diesem Fall, gibt es keinen Ortskern, sondern all die
verstreut stehenden Häuser werden unter einem Namen zusammengefaßt.
Wir werden freundlich von unseren Hauswirten begrüßt und besichtigen die Hütte.
Da haben wir wieder einmal Glück gehabt. 30 Meter vom Wasser entfernt,
in einer stillen Bucht steht das Haus. Es ist geräumig, sauber und alles vorhanden,
was man so braucht.
Wenn ich immer von einer Hütte spreche, darf man das nicht falsch verstehen, es
ist schon ein Haus, diesmal sogar mit 3 Schlafzimmern, aber
die Norweger sagen dazu Feriehytter, Ferienhütte. Die Hütte haben wir natürlich ganz für uns allein.
Unser Domizil für die nächste Woche.Das Wohnhaus ist leider hinter den
Bäumen versteckt
Nun, ich bin am Ende des ersten Reiseberichts durch den Südwesten Norwegens angelangt.
Ich hoffe, Ihr hattet Freude am Lesen, mir hat das Schreiben jedenfalls Spaß gemacht.
Erwähnen möchte ich noch, daß zum Haus ebenso ein Boot mit Außenbordmotor
gehört.
Wir werden vom Hauswirt kurz in die Bedienung des Motors eingewiesen und den ersten
Angeltouren steht nun nichts mehr im Weg. Da kann man nur sagen
Petri Heil!
Wir haben den Urlaub natürlich richtig genossen. *g*
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